Elektrosmog…

Ist ein Kunstwort, gebildet aus dem englischen smoke (Rauch) und fog (Nebel) und bedeutet eine diffuse Präsenz elektrophysikalischer Felder wie sie z.B. von Mobilfunksendern, elektrischen Leitern, Transformatoren o.Ä. verbreitet werden. Solche Felder sind in der Tat heut immer häufiger und in höherer Feldstärke im Wohnumfeld zu messen.



Niederfrequente Wechselfelder

 

 

Die niederfrequenten Wechselfelder, sind nach den elekromagnetischen Funkstrahlungen die Haupt-Belastungen im Wohnumfeld und speziell im Schlafbereich. Sie erzeugen im Köper feine Stöme, welche den körpereigenen elektrischen Signalaustausch irritieren und Stress verursachen. 

Statische (Gleich-)Felder

 

 

 

 

Elektrostatik gibt es häufig in der Natur - bei Gewittern.

In der Wohnung sind diese Erscheinungen weniger gewünscht.



Elektrostatische Gleichfelder entstehen durch hohe Oberflächenspannungen,verursacht durch Reibungen oder luftbewegte Staubpartikel - meist auf synthetischen Materialien wie Wohntextilien, z.B.: Vorhänge, Teppiche, Decken, Tapeten, aber auch auf Laminat oder anderen Kunststoffmaterialien.Diese Felder beeinträchtigen das Raumklima erheblich und sollte daher vermieden werden.



 

 

  

Statische magnetische Gleichfelder kennen wir vom Magnetfeld der Erde

Wir sind seit Jahrtausenden daran angepasst und brauchen es zum Leben. Eine Störung oder Verzerrung des natürlichen Magnetfeldes beeinträchtigt unsere Befindlichkeit bis hin zu Gesundheitsstörungen. Deshalb haben solche künstlichen Felder in unserem Schlafbereich nichts zu suchen.







Elektromagnetische hochfrequente Felder

 

 

 

 

Hochfrequente Strahlung


Steht heute im Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit, da die Anwendungen sich flächendeckend ausbreiten und praktisch in jedem Haushalt präsent sind: Handy, Smartphones, DECT-Telefone, WLAN, um nur einige zu nennen. Die Folgen sind massive gesundheitliche Beeinträchtigungen.

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